Geschichte
Verpackungen seit 1912
2012 wird durch die Feierlichkeiten zum 100 Jahr Jubiläum gekrönt. Neubau Lager- und Einstellhalle Nr. 16: Auf 80 Metern Länge bietet sie begehrten Lagerplatz sowie Unterstellmöglichkeiten für die Fahrzeuge der Wegmüller AG.
2011 ist das Jahr der Sicherheit: Wir sind als Bekannter Versender anerkannt, wodurch Verpackungskunden auf die teure Sicherheitsprüfung für Luftfracht verzichten können.
2010 schlägt die Stunde der Kostenwahrheit. Im Zuge eines Effizienzsteigerungsprogramms werden alle Arbeitsschritte elektronisch erfasst und ausgewertet. Bei der Kundenbetreuung beschreiten wir mit dem ersten Damentag Neuland in der Branche.
2009 ist das Geburtsjahr von myDepot.ch, dem ersten Mini-Storage im Raum Winterthur. Private können Möbel und Waren im eigenen Raum einlagern. Zugang während 365 Tagen im Jahr.
2008 erweitert den Betrieb in Attikon: Die neue Lagerhalle bietet 1500 Quadratmeter zusätzlichen Lagerplatz. Zwei 25 Tonnen-Krane helfen beim reibungslosen Handling der Lagergüter.
2007 beschleunigt und vereinfacht die Prozesse in der Wegmüller AG. Ein neues ERP-Computersystem hilft Kundenanfragen schnell und präzise in Kundennutzen umzusetzen.
2006 steht im Zeichen des Umweltschutzes: Ab sofort werden nur noch Lastwagen und Gabelstapler entsprechend der modernsten Abgasnormen oder mit Partikelfilter eingesetzt.
2005 bringt höhere LSVA-Tarife mit sich. In der eigenen Spedition werden zwei schwere Lastzüge durch spezielle LSVA-sparende Lieferwagen ersetzt, die beinahe soviel laden können wie ihre Vorgänger.
2004 treten die ISPM-Normen für den Export von Holzverpackungen in Kraft. Die Produktion wird auf entsprechendes Holz und Holzwerkstoffe umgestellt.
2000 wandelt sich der Produktionsbetrieb mehr und mehr in ein Dienstleistungsunternehmen, das Verpackungsdienstleistungen von A-Z anbietet.
1997 wird der Umweltgedanke immer wichtiger, sodass die Holzheizungsanlage erweitert wird, um mit dem in der Produktion anfallenden Restholz weitere Gebäude zu heizen.
1995 übernehmen Urs und Beat Wegmüller die Aktienmehrheit und die Geschäftsleitung der Firma.
1991 wechselt die Firmenfarbe von dunkel- auf hellgrün und verleiht dem Unternehmen ein frisches Aussehen.
1988 hilft eine automatische Produktionsstrasse grössere Kistenserien effizient herzustellen.
1982 wird eine neue, umweltfreundliche Heizanlage in Betrieb genommen, die mit dem in der Produktion anfallenden Restholz die Gebäude des Werks in Attikon heizt.
1980 nimmt der Schiffscontainer als Transportbehälter an Bedeutung zu. Ganze Anlagen werden nun in Container gestaut.
1975 treten die Brüder Urs und Beat, die dritte Generation Wegmüller, ins Geschäft ein.
1973 wird in Matzingen TG eine ehemalige Sägerei übernommen, in deren Räumlichkeiten die Produtkion von Wellkartonverpackungen in ein eigenes Werk ausgelagert wird.
1966 stirbt Firmengründer Hans Wegmüller und hinterlässt seinem Sohn Viktor ein florierendes Unternehmen.
1962 importiert Wegmüller den ersten Seitenstapler der Schweiz direkt aus Schweden. Ein LMV.
1955 wird aus dem wiederaufgebauten Betrieb die H. Wegmüller & Co. AG
1944 zerstört ein Grossbrand den gesamten Betrieb.
1940 tritt Hans Wegmüllers Sohn Viktor ins Geschäft ein. Schwierige Zeiten belasten das Unternehmen während des Kriegs, da die Kistenproduktion an Exporte geknüpft ist.
1922 verlagert er aus wirtschaftlichen Gründen den Betrieb in den Kanton Zürich, an den heutigen Standort in Attikon.
1918 erweitert er den Betrieb um die Kistenmacherei, die unter anderem Harasse für verschiedene Getränkefirmen fertigt.
1912 startet Firmengründer Hans Wegmüller in Gachnang, Kanton Thurgau mit einer Sägerei, einer Mühle und einem Restaurant.